Aktuelles: 2013

Zum Jahreswechsel

2013-11-20 09:22 von Robert Griesbeck

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Jahr 2013 geht zu Ende. Man kann sich im Nachhinein gar nicht erklären, wo die Zeit geblieben  ist. Aber eines ist sicher: in unserer Gemeinde ist wieder viel geschehen.

Beim Bau des neuen Kindergartens in Pentling ist es durch einen Wasserschaden und dem Anbau eines zusätzlich erforderlichen Zimmers zu Verzögerungen gekommen. Kostenmehrungen bei der Renovierung des Alten Rathauses waren abzusehen - sie sind auch eingetreten. Wir hoffen, dass der neue Kindergarten in den ersten Monaten des neuen Jahres in Betrieb gehen kann. Danach soll das Mehrzweckgebäude, wo derzeit unsere Kindergartenkinder untergebracht sind, saniert werden.

Die Kinderkrippe im Haus Benedikt ist mit 36 Kindern ausgebucht. 23 Kinder aus Pentling – im Alter von 6 Monaten bis zu 3 Jahren – werden dort betreut. Pentling hat die ab 1.1.2013 erforderliche Zahl von Krippenplätzen längst geschaffen und die gesetzlichen Vorgaben schon seit 2007 erfüllt, denn seit dieser Zeit wurden die Krippenkinder in der KiTa Großberg betreut. Wir bieten seit September 2013 in den Räumen der Grundschule Großberg auch einen Kinderhort an. Dort werden 30 Kinder betreut und es sind bereits Überlegungen für eine zweite Gruppe im Gange.

Unsere Abwasserleitungen kommen in die Jahre. Wir haben bereits mit der Sanierung der Abwasserkanäle in Großberg und Pentling begonnen. Dabei werden auch die Wasserleitungen teilweise und der Straßenbelag ganz erneuert. Nachdem dies in Großberg in diesem Jahr erledigt werden konnte, ist in 2014 der 2. Bauabschnitt der Hauptstraße – Nord in Pentling an der Reihe. Wegen der Brückenbaues über die A 93 musste dies auf 2014 verschoben werden.

Bei der Breitbandverlegung müssen wir auf Förderprogramme hoffen, denn derzeit darf die Gemeinde keine Aufträge erteilen. Für die schlecht versorgten Ortsteile Seedorf und Poign läuft derzeit das Zuschussverfahren, bei dem wir mit der Fa. IKT zusammenarbeiten. Mit den übrigen Ortsteilen beteiligt sich die Gemeinde an dem von Landkreis initiierten Förderverfahren, dass von der Firma Ledermann betrieben wird. Derzeit scheint es so zu sein, dass alle Gemeinden, in denen Kabeldeutschland vertreten ist, aus dem Förderverfahren ausscheiden. Das trifft zumindest für Pentling und Großberg – Süd zu. Bei Grabarbeiten im Gemeindebereich werden wir weiterhin Leerrohre für Glasfaser mitverlegen. Für den Breitbandausbau wird Geld im Haushalt vorgesehen.

Die Energieagentur Regensburg hat der Gemeinde einen Energie- und Entwicklungsplan erstellt, in dem aufgezeigt wird, wo und wie viel Energie in Pentling verbraucht wird. Dieses Gutachten können Sie über das Internet einsehen. Die Energiewende kann nicht die Gemeinde lösen. Alle Bürger sind aufgefordert, entsprechende Überlegungen anzustellen. Wir wollen die Bürger sensibilisieren, beim Verbrauch mit der Energie verantwortungsbewusst umzugehen. Dabei sind wir auch bereit, in angemessenem Umfang finanzielle Anreize in Aussicht zu stellen. Auf dem Dach von Rathaus und neuem Kindergarten wurden  Photovoltaikanlagen errichtet. Auch über den Stockbahnen soll eine PV – Anlage entstehen. Die Gemeinde will damit auch Ihren Beitrag zur Energiewende leisten. Der Arbeitskreis Energie und Umwelt veranstaltet viele Vorträge zu Umweltthemen. Ich empfehle Ihnen diese Veranstaltungen.

Die FF Matting hat endlich einen Unterstellplatz für das Feuerwehrboot bekommen. Auch auf ein TSF – W darf sich die Mattinger Wehr freuen. Es soll im Frühjahr ausgeliefert werden.

Der Platz vor dem Gerätehaus Graßlfing soll noch im zeitigen Frühjahr teilweise gepflastert werden. Es soll aber keine Pflasterwüste, sondern ein ansehnlicher Dorfplatz entstehen.

Trotz vieler Baumaßnahmen ist es gelungen, die Verschuldung weiter zurückzufahren, so dass wir mit ruhigem Gewissen in die Zukunft blicken können.

Jedoch müssen wir mit vielen Verkehrsproblemen leben, die von der Bundesautobahn, der Bundesstraße und den Kreisstraßen ausgehen. Hier ist eine schnelle Lösung nicht in Sicht.

                      

Am 16. März sind ein neuer Erster Bürgermeister und 20 neue Gemeinderäte zu wählen. Ebenso wird ein neuer Landrat und der Kreistag gewählt. Alle  Bürger haben zu entscheiden, wer sie die nächsten 6 Jahre vertreten soll. Am 25. Mai findet die Europawahl statt. Ich möchte alle wahlberechtigten Bürger auffordern, von ihrem Wahlrecht gebrauch zu machen.

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, zum Jahresschluss möchte ich mich bei allen bedanken, die ehrenamtlich tätig sind und sich für ihre Mitbürger einsetzen. Ohne die vielen freiwilligen Hände würden viele Dinge in unserer Gemeinschaft nicht so gut funktionieren.

Zuspruch und Hoffnung wünsche ich allen, die krank sind und denjenigen, die persönliche oder wirtschaftliche Sorgen haben. Ein besonderer Dank auch an alle Mitarbeiter der Gemeinde Pentling und der dazugehörigen Einrichtungen.

Danken möchte ich auch unseren 7 Feuerwehren für ihren unermüdlichen Einsatz zum Wohl der Allgemeinheit.

Schließlich wünsche ich Ihnen allen, genauso wie den Bürgern unserer Partnerstädte Corciano und Civrieux d´Azergues ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2014.

 

Ihr

Albert Rummel
Erster Bürgermeister

Die Bundestagswahl in Pentling

2013-09-23 14:47 von Robert Griesbeck

Das Ergebnis der Bundestagswahl in Pentling

 

Eine ausführliche Zusammenstellung der Ergebnisse in den einzelnen Stimmbezirken können sie in der nächsten Ausgabe unseres Mitteilungsblattes lesen.

 

Erststimmen: CSU, Lerchenfeld 47,74 %

                      SPD, Söllner 15,51 %

                      FDP, Meierhofer 3,77 %

                      Grüne, Eckert 7,36 %

                      FW, Hopfensperger 15,65 %

                      Sonstige 9,97 %

Zweitstimmen: CSU 49,47 %

                        SPD 15,55 %

                        FDP 5,51 %

                        Grüne 7,79 %

                        FW 9,51 %

                        Sonstige 12,17 %

Die Landtagswahl in Pentling

2013-09-17 09:20 von Robert Griesbeck

Das Ergebnis der Landtagswahl in Pentling

 

Eine ausführliche Zusammenstellung der Ergebnisse in den einzelnen Stimmbezirken können sie in der nächsten Ausgabe unseres Mitteilungsblattes lesen.

 

Erststimmen: Rieger, CSU           49,28 %

                      Wild, SPD              17,58 %

                      Artinger, FW          12,79 %

                      Mistol, Grüne           7,80 %

Zweitstimmen: CSU                     47,01 %

                        SPD                      14,57 %

                        FW                        17,84 %

                       Grüne                       6,80 %

Zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI.

2013-02-20 08:25 von Robert Griesbeck

Die Ereignisse überschlagen sich

 

Rosenmontag kurz vor 12.00 Uhr: Erste Anrufe erreichen die Gemeindeverwaltung. Ein Radiosender hat den Rücktritt des Papstes gemeldet. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Meldung in Pentling. Viele Anrufer wollen von der Gemeindeverwaltung wissen, ob die Meldung stimmt.

 

Drei Minuten später: Anruf der Deutschen Presseagentur im Rathaus. Der Redakteur möchte einen Kommentar des Bürgermeisters zum Rücktritt des Papstes.

 

Weitere drei Minuten später: Fernsehsender, Radiosender, Presseagenturen und Zeitungsredakteure überfluten das Rathaus mit telefonischen Anfragen und Interviewwünschen. Immer wieder beantwortet Bürgermeister Albert Rummel die gleichen Fragen: Welche Auswirkungen hat der Rücktritt des Papstes auf Pentling? Was sagt die Gemeinde zum Rücktritt des Papstes? Wie bereitet sich Pentling auf den Rückkehr des Papstes vor? Wo wird der Papst in Pentling wohnen? In welcher Kirche wird der Papst künftig die Messe feiern?

 

Der Rücktritt

 

„Einer von uns ist Papst!“ Mit großer Freude wurde am 19. April 2005 die Nachricht von der Wahl von Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst in Pentling aufgenommen. Als Benedikt XVI. seinen Rücktritt verkündet, will es zunächst keiner glauben. „Mit großem Respekt vor diesem historischen Schritt haben wir am 11. Februar 2013 die Nachricht vom Rücktritt Papst Benedikt XVI. aufgenommen“, erklärte der Bürgermeister immer wieder gegenüber den unzähligen Pressevertretern im Rathaus und am Telefon. „Einer von uns war Papst!“, muss es zukünftig heißen. Nachfolgend haben wir deshalb die Erklärung des Hl. Vaters im vollständigen Wortlaut abgedruckt:

 

„Liebe Mitbrüder! Ich habe euch zu diesem Konsistorium nicht nur wegen drei Heiligsprechungen zusammengerufen, sondern auch, um euch eine Entscheidung von großer Wichtigkeit für das Leben der Kirche mitzuteilen. Nachdem ich wiederholt mein Gewissen vor Gott geprüft habe, bin ich zur Gewissheit gelangt, dass meine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet sind, um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben.

Ich bin mir sehr bewusst, dass dieser Dienst wegen seines geistlichen Wesens nicht nur durch Taten und Worte ausgeübt werden darf, sondern nicht weniger durch Leiden und durch Gebet. Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Körpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.

Im Bewusstsein des Ernstes dieses Aktes erkläre ich daher mit voller Freiheit, auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, das mir durch die Hand der Kardinäle am 19. April 2005 anvertraut wurde, zu verzichten, so dass ab dem 28. Februar 2013, um 20 Uhr, der Bischofssitz von Rom, der Stuhl des heiligen Petrus, vakant sein wird und von denen, in deren Zuständigkeit es fällt, das Konklave zur Wahl des neuen Papstes zusammengerufen werden muss.

Liebe Mitbrüder, ich danke euch von ganzem Herzen für alle Liebe und Arbeit, womit ihr mit mir die Last meines Amtes getragen habt, und ich bitte euch um Verzeihung für alle meine Fehler. Nun wollen wir die Heilige Kirche der Sorge des höchsten Hirten, unseres Herrn Jesus Christus, anempfehlen. Und bitten wir seine heilige Mutter Maria, damit sie den Kardinälen bei der Wahl des neuen Papstes mit ihrer mütterlichen Güte beistehe. Was mich selbst betrifft, so möchte ich auch in Zukunft der Heiligen Kirche Gottes mit ganzem Herzen durch ein Leben im Gebet dienen.“

 

 

Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. und Pentling

 

06. November 1969: Joseph Ratzinger meldet sich mit Hauptwohnsitz in Pentling, Hölkeringer Straße an.

 

November 1970: Der Professor zieht in sein neu erbautes Haus an der Bergstraße.

 

31. Mai 1987: Wegen seiner großen Verbundenheit zur Gemeinde und seiner Bewohner wird er zum 1. Ehrenbürger der Gemeinde Pentling ernannt. Über viele Jahre hinweg hat er den Gottesdienst in Pentling zelebriert. Die persönliche Verbundenheit mit der Kirche St. Johannes zeigte sich auch im Engagement bei der Restaurierung der Kirche und bei der Beschaffung der 3. Glocke. Trotz seiner Aufgaben als Erzbischof von München und Freising und als Präfekt der Glaubenskongregation in Rom zeigte er seine Verbundenheit zur Bevölkerung weiterhin durch Gottesdienste, Taufen und Hochzeiten, Fahrzeugsegnungen, die Glockenweihe oder auch die Weihe des Missionskreuzes. Selbstverständlich reiste er auch zum Dienstjubiläum des unvergessenen Mesners Georg Hopfensperger aus Rom an. Er hatte immer Zeit für diese Einweihungen und für gemeindliche Feiern, die zum großen Teil in seinem Urlaub stattfanden, den er meistens in Pentling verbracht hat.

 

19. April 2005: Joseph Ratzinger wird als erster Deutscher seit fast 500 Jahren zum Papst gewählt.

 

24. April 2005: Amtseinführung Papst Benedikt XVI. in Rom. Eine große Delegation aus Pentling gratuliert ihrem Ehrenbürger. Die Fahnen der Gemeinde und von 5 Feuerwehren und Schützenvereinen wehen am Petersplatz.

 

27. April 2005: Festakt des Gemeinderates und Verabschiedung einer Grußadresse, in der dem neuen Papst zu seiner Erhebung gratuliert wird. Nach einem feierlichen Gottesdienst fand die Festsitzung des Gemeinderates im Bürgersaal des neuen Rathauses statt. Vor Beginn der Festsitzung konnten sich alle Bürger in Gratulationslisten eintragen. Radio Charivari und der Bayer. Rundfunk zeichneten die Veranstaltung auf.

 

08.September 2005: Der Papst empfängt eine Pentlinger Delegation aus Gemeinderäten und Mitgliedern der Filialgemeinde St. Johannes in seiner Sommerresidenz in Castel Gandolfo. Die 2-Stunden dauernde Privataudienz war ein beeindruckendes Erlebnis für alle Teilnehmer. Nur einige Schritte vom Papst entfernt konnte mit ihm die Eucharistie gefeiert werden. Die Hl. Kommunion verteilte der Papst persönlich. Nach dem päpstlichen Segen wurde die Gruppe in die Räume „Sala degli Svizzeri“ geleitet. In einer sehr persönlichen Rede in familiären Worten ließ der Hl. Vater die rund 30 Jahre seines Lebens in Pentling Revue passieren. „Pentling ist für mich im tiefsten Sinn ein Daheim“, so der Papst. Für alle Anwesenden nahm er sich die Zeit ein paar persönliche Worte zu wechseln.

 

8. April bis 1. Mai 2006: Die Ausstellung „Einer von uns ist Papst“ findet im Bürgersaal und im Sitzungssaal des Rathauses statt. Die Ausstellung zeigt Familienbilder, Privates aus seinem Haus sowie Andachts- und Kunstgegenstände. Viel Neues haben die Besucher über seine Kindheit, seine Zeit als Hochschullehrer, Pfarrer, Kardinal, Schutzherr der Floriansjünger und Papst erfahren.

 

02. bis 17. September 2006: Die Ausstellung wird wegen des großen Erfolges nochmals der Öffentlichkeit präsentiert.

 

13. September 2006: Im Rahmen seines Deutschlandbesuches verbrachte der Hl. Vater einen privaten Tag in Pentling. Die Gemeinde hat diesen Wunsch nach ein wenig Privatsphäre respektiert und alle Vorbereitungen unterstützt, damit der Papst nochmals sein Haus in Pentling besuchen konnte. Umso mehr haben wir uns über den Eintrag in das Goldene Buch der Gemeinde, seine Ansprache beim Verlassen des Wohnhauses und über seine ungeplante Fahrt durch Pentling gefreut. Leider verhinderten die Sicherheitskräfte den Besuch bei der Feuerwehr. Viele Pentlinger hatten sich dort eingefunden, da an der Bergstraße kein Zutritt möglich war und fest mit einem Besuch bei der Feuerwehr gerechnet wurde.

 

16. April 2007: 80. Geburtstag des Hl. Vaters und Spatenstich für das Pflegeheim Haus Benedikt. Drei Tage später überbrachte Bürgermeister Rummel in Rom bei der Generalaudienz am Petersplatz persönlich die Glückwünsche aller Pentlinger Bürger. Besonders freute sich der Papst über ein Foto seines Hauses in Pentling mit einer blühenden Magnolie.

 

20. November 2007: An diesem Tag wurde Richtfest am Pflegeheim „Haus Benedikt“ gefeiert. Papst Benedikt übersandte für den Grundstein eine wertvolle Silbermedaille als Zeichen der Verbundenheit mit der Pentlinger Heimat.

 

01. Oktober 2008: Das Haus Benedikt wurde eröffnet. Papst Benedikt XVI. erteilte dem neuen Seniorenpflegeheim den apostolischen Segen und übersandte ein aufwendig gestaltetes Dokument.

 

2. März 2011: Erneut werden Pentlinger Gemeinderäte und Bürger zu einer Privataudienz nach Rom eingeladen.

 

15. April 2012: Bürgermeister Rummel berichtet in einem ausführlichen Brief über die Gemeinde und übersendet das Fotobuch „Unser Pentling“. Papst Benedikt XVI. bedankt sich mit einem persönlichen Schreiben und wünscht allen Pentlinger Bürgerinnen und Bürgern eine von Herzen gesegnete Osterzeit.

 

16. April 2012: Papst Benedikt feiert den 85. Geburtstag. Zusammen mit dem Bayer. Ministerpräsidenten Horst Seehofer reist eine Delegation aus Pentling nach Rom. Bürgermeister Rummel konnte auf dem Petersplatz die persönlichen Glückwünsche übermitteln. Zu Ehren des Papstes fand in Pentling eine Geburtstagsmesse und im Bürgersaal ein Geburtstagsempfang statt. Die Deutsche Post würdigte den Geburtstag mit einem Sonderstempel.

 

11. Februar 2013: Rücktrittsankündigung von Papst Benedikt XVI.

 

28. Februar 2013, 20.00 Uhr: Papst Benedikt XVI. tritt von seinem Amt zurück – als erster Papst seit über 700 Jahren.

 

Grüße nach Rom

 

„Wir wünschen dem Heiligen Vater, Papst em. Benedikt XVI. alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand und Gottes Segen für seinen weiteren Lebensweg. Er ist und wird immer einer von uns bleiben“, so Bürgermeister Albert Rummel. „Wir wünschen ihm für die Zukunft Gesundheit und Kraft für die kommenden Jahre und hoffen auf ein Wiedersehen mit einigen Pentlingern. Wir sind unserem Pentlinger Ehrenbürger immer Nahe.“